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Gedanken und Gedichte
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- Der letzte Hieb
- Die Seele,die im Herzen...
- ...mit andren Seelen spricht,
- Da sagt der Doktor ernstens...
- ...die gibt es faktisch nicht .
- Doch lebst du mit dem Wahne und ringst ums Leben dein,
- Dann zeigt der Seelen Bahne, den Weg zurück ins Heim.
- So trag offen ich mein Herz, mein Seel...
- ...und treff auf Menschen Angst und Lieb.
- Sie stechen zu und gehen nicht fehl....
- Meinen Kopf behalt ich bis zum letzten Hieb!
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- Trost
- Der Schmerz ist groß,
- ein schweres Los.
- Die Tränen laufen...
- man fühlt sich wie ertrunken.
- Doch läßt es nach von Tag zu Tag.
- Man ist geübt und kann sich freun.
- Gedanken zu lieben Menschen hin verstreun.
- Die Zeit sagt wie es steht,
- und das der Schmerz auch mal vergeht.
- Es stellt sich ein die Ruhe und der Frieden.
- Man vergisst.
- Man fängt von vorne an.
- Man sucht die Freude sich erneut,
- wo man sie finden kann.
- Wird in den Arm genommen...
- und Tränen trocknen schnell.
- Man hat sein Heim in sich,
- eine Hand legt sich aufs Herz...
- und vergessen ist er!
- ...der Schmerz
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- Bin ich existent?
- Wenn ich denke, allein in mir...
- doch mein Band im Hals bleibt stumm, weil
- Wände nur das Echo schallen....
- Wenn ich Berührung brauche ,um zu sein...
- und ich mich streichel ganz allein....
- dann spüre ich mich---nicht dich!
- Das Bild im Kopf ein schwacher Trost,
- weil Unberührbarkeit gelost!
- Sag mir das ich existiere,
- damit ich nicht erfriere.
- Nicht mit Worten...eher mit Taten...
- ich möcht mich selber nicht erraten.
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- Kalter Engel
- Gewohnt mit den Dingen dieser Welt,
- abgeklärt und nicht von Dauer.
- Benutzt die Dinge wie`s gefällt,
- gelangweilt liegt sie auf der Lauer.
- Fühlt sie sich trist..wo ist die Lust?
- Die Ödnis frist...der Partner Frust.
- Sucht sie sich Menschen zu benutzen!
- Obacht ...Mensch! Du solltest stutzen.
- Mach nicht den Fehler! Offnes Herz!
- Der kalte Engel liebt den Schmerz.
- Er läßt dich fallen , ganz im Nu,
- kennt kein Erbarmen mit Gefühl.
- Nur ein Ding das bist Du!
- Teil in einem Spiel.
- Die Tiefe wahren Glücks und reiner Liebe,
- Die Tiefe echter Freunde und Herzenslicht,
- bleiben ihr verborgen in ihrem Triebe.
- Die Tiefe lebt sie leider nicht.
- So friert der kalte Engel in seinem Schloß und fürchtet sich.
- Er lebt ein Leben kalt und fürchterlich.
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Wenn die Lüge Wahrheit entlockt ist die Wahrheit keine. Denn es gibt keine Basis ohne Ehrlichkeit.
M. Dasenbrock
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Jeder sei Jedem ein Spiegel, ohne mit Steinen zu schmeissen.
M.Dasenbrock
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Die ursprüngliche Melodie im Herzen eines Menschen ist bedeutender als alle wunderbaren Melodien, die allein unser Herz erreichen.
M.Dasenbrock
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Manch Unsinn macht oft mehr Sinn als Sinn Sinn macht.
M.Dasenbrock
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- Die Affen
- Affen müssen sich oft lausen,
- weil sie im Wald da draußen hausen.
- man sagt die Affen sein sehr reinlich.
- Was andres wäre auch sehr peinlich.
- Den blanken Arsch so voller Dreck...
- ...lauft jedes Affenweibchen weg.
- Drum fangen Resus und der Gibbonmann,
- recht zeitig mit der Pflege an.
- Und greift das Äffchen die Banane...
- nichts Falsches denken...wovor ich warne!
- Und schenkt sie seinem Affenweibchen,
- geschieht das ohne Baumwollkleidchen!
- Auch heut so manchen Affenmann,
- beim Menschen lebend finden kann.
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- Evita Chaca
- Blicke und Berührungen,
- der Duft und die Aura,
- Bewegungen und Formen,
- Worte und Gesten,
- Herzlichkeit und Zuwendung
- und die Liebe zu Dir.
- Weibliche Reize und Distanz,
- Zärtlichkeit und verhaltenes Verhalten,
- Körperwärme und nur ein Moment.
- Die Erotik der Frau und Gleichberechtigung,
- die Lust und das Zügeln der Gedanken Wirr Warr,
- das Wissen um den Menschen und seinem Charme
- und die Liebe zu Dir!
- Frauen sind wunderbar
- Frauen sind eine Macht
- Frauen sind Bewegungen Frauen wie du, die mich verzaubert.
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- Mauer
- Wie baue ich die Mauer nur?
- -die mich schützt-
- mein Herz erträgt die Schmerzen nur...
- ...mit Mauer, denn sie nützt.
- Stopfe zu die Ohren,
- oder sorg für schmerzend Lärm.
- Fress runter all die Sorgen,
- soll arbeiten das Gedärm.
- Mach zu die Augen und den Mund,
- weil Seelenzungen sprechen wund.
- Der nächste Morgen kommt bestimmt,
- das eine mein Klavier neu stimmt.
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- Freier Fall
- Ich sprang, von hoch hinaus.
- Dacht ich könnt fliegen.
- Bedurfte eines Schupps der Fee,
- der Mut sprach nur vom Siegen.
- Mein Herz konnt spüren vielerlei,
- hatte fast schon das vergessen!
- Sah Blumen an wie Liebelei,
- hab kostbar Brot gegessen.
- Die Vögel sangen hell und klar.
- Musik kam an mein Herz.
- Die Luft ,sie duftet wunderbar,
- Mein Herze jubelt schon im März.
- Der Apfel schmeckt aus ihrer Hand,
- eine Träne...ein Bijou...
- mein altes Leben, wie ich fand,
- war vergessen ganz im nu.
- Bei jähem Aufprall, aus freiem Fall,
- mein Herz in meiner Brust zerplatzte.
- Traum zerstört-mit einem Knall,
- weil Phantasie mir patzte.
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Wenn die Monotonie zum Extrem wird, verschwinden die sprühenden Ideen unter einer Sintflut gut gemeinter Kompromissfähigkeit. Aber auch der Streit um Macht verwandelt blühendes Leben in Einöde aus Schleim und Hass.
M. Dasenbrock
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Das Lächeln eines Menschen in Not gibt Hoffnung
.Einen Beitrag zu Harmonie und Gerechtigkeit zu leisten gibt Zufriedenheit und Glück.
Liebe zu erfahren und zu Leben gibt Leben, Sinn und Mut.
Anhäufung von Reichtum ist Ausdruck von Armseligkeit.
M.Dasenbrock
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Warum kann ein ehrliches Herz kaum erfolgreich sein?
Weil die Angst der Menschen der Weg des Geldes ist!
M.Dasenbrock
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Tatsachen leuchten jedem in einem anderen Licht wenn die Tatsache sich im Licht der Wahrheit bricht. Die Wenigsten kennen die Wahrheit wirklich und wissen die Tatsachen zu bewerten.
M.Dasenbrock
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Scherben am Himmel.
Der Mensch, so kraftvoll und voll Angst, schaut in des Wassers Spiegel und schlägt hinein. Seine Art, einer Welle gleich, überflutet Kontinent um Kontinent. Das Feuer in der Hand. Die Suche im Dunkel seines Seins beginnt. Manch Spiegel brach aus Angst vor Wahrheit und Wahrhaftigkeit. Der Mensch doch lobt sich für die Scherben und hat doch Angst zu sterben. Die Tat ein Irrwitz seines Selbst. Auf dem Grunde aller Seeen, der Hunger, die Sehnsucht ,...doch taucht er ein? , mag es unbequem wahrhaftig sein! So spiegeln oben , am kalten Firmament, unzählige Scherben ...das Feuer wieder, dass in ihm brennt. Ein aussichtsloses Puzzel seiner Existenz. Ursprung ist ein Friede nicht.! Der Zorn, die Angst, die alles hemmt...und all die Weggestalten bricht. Spiegel zeige nicht was ist, weil es besser ist, wenn man nichts sehend ist. Nimm nicht in Augenschein so klein zu sein. Nur Kraft und Stärke beglückt dein Sein. Es glitzert kalt am Firmament.
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Bei meinem Schaffen ich danach strebe,
zu zeigen das, was ich erlebe.
Das Leben ist voll übel Launen!
Die Menschen, alt und jung...
sie über sich auch oft mal staunen,
die Launen haben Stress und Schwung.
Gefühlvoll Herz, das muss oft leiden.
Doch kindlich-heiter Seel gibt Kraft,
dass wir den Schmerz durch Launen meiden-
Für das Leben und die Leidenschaft!
M. Dasenbrock
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